Sehen ohne Brille - Refraktive Chirurgie

Für viele Menschen ist eine Brille ein beliebtes, modisches Accessoire. Die Mehrheit der Brillenträger allerdings würde im Alltag viel lieber ohne die Sehhilfe auskommen. Kontaktlinsen, die etwa bei 10 Prozent der Fehlsichtigen zum Einsatz kommen, gelten ebenfalls als wenig komfortabel.
Häufig kann die refraktive Chirurgie hier Abhilfe schaffen, mit der Fehlsichtigkeiten behoben werden können. Aufgrund neuer Techniken und Verfahren ist sie mittlerweile immer mehr zu einer echten Alternative zum Verwenden von Sehhilfen geworden. Dabei werden Brechkraftfehler an der Hornhaut oder Linse behoben, so dass die Bilder auf der Netzhaut wieder scharf dargestellt werden. Wie alle operativen Eingriffe, ist auch die refraktive Chirurgie mit Risiken verbunden und auch nicht in jedem Fall möglich. Unser Operationsteam klärt Sie über Ihre Optionen detailliert auf.

Unter dem Begriff Refraktive Chirurgie verbirgt sich die Gesamtheit der operativen Verfahren, welche die Korrektur von Fehlsichtigkeiten zum Ziel haben.

Die refraktiv-chirurgischen Verfahren wurden im letzten Jahrzehnt ebenso wie die verwendeten Technologien, Instrumente und Implantate weiterentwickelt und perfektioniert, so dass sie heute echte Alternativen zu Brille und Kontaktlinsen darstellen können.

Ziel der Refraktiven Chirurgie ist die Korrektur des Brechkraftfehlers des Auges durch einen operativen Eingriff an der Hornhaut oder Linse.

Durch die Operation sollen Lichtstrahlen oder Bilder ohne zusätzliche optische Hilfsmittel scharf auf der Netzhaut abgebildet werden können.

Allerdings:
Die operative Korrektur der Fehlsichtigkeit ist nicht bei jedem möglich und wie jeder operative Eingriff mit speziellen Risiken verbunden. Wer mit Brille oder Kontaktlinsen gut zurecht kommt, hat keinen Grund sich einer Operation zu unterziehen.